Redenschreiber mit jahrelanger Praxisnähe
 Das Redenschreiben ist weder ein Lehrberuf noch kann man es an irgendwelchen Hochschulen studieren. Tatsächlich kommen die Ghostwriter aus ganz unterschiedlichen Bereichen. In der Regel handelt es sich um Geisteswissenschaftler.
Ich hingegen bin ein Mann der Praxis – und das seit Jahrzehnten. Doch urteilen Sie selbst:
- Zehn Jahre Redakteur bei einer der größten Tageszeitungen Deutschlands
- Sechs Jahre Chefredakteur eines Fachmagazins
- Zwei Jahre Cheftexter bei einer Kommunikationsagentur
- Seit 1995 selbstständig mit vielen Stammkunden.
Woran erkennen Sie einen professionellen Ghostwriter?
Aus meiner langjährigen Praxis als Ghostwriter weiß ich, worauf es ankommt. Wenn Sie einen Redenschreiber suchen, sollten Sie unbedingt auf folgende Qualitätskriterien achten:
- Empathie: Darunter versteht man die Bereitschaft und die Fähigkeit des Redenschreibers, sich in die Einstellung anderer Menschen einzufühlen. In der Empathie oder der Fähigkeit, sich in das Gegenüber „hinein zu versetzen“, liegt oftmals der Schlüssel funktionierender Kommunikation.
- Sprachgefühl: Das A und O! Dem Ghostwriter sollte selbst eine schwierige Rede relativ flott aus der Feder fließen. Denn die Zuhörer werden es später unwillkürlich spüren, wenn sich der Redenschreiber bei seinem Werk „verkrampft“ hat.
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit: Ja, es gibt Zeitgenossen, die der festen Überzeugung sind, Unpünktlichkeit sei ein Zeichen von Kreativität. Ersparen Sie sich diesen Stress. Vereinbaren Sie mit Ihrem Ghostwriter einen realistischen, aber bindenden Abgabetermin. Profis halten sich daran!
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